Ausbildung Beleuchtung auf dem Katastrophen-Übungs-Platz

 

Am Freitag, dem 16.03.2007 war die THW Jugend Frankfurt noch auf die örtliche Stromversorgung unserer Unterkunft (UK) angewiesen. Doch das änderte sich schnell. Die Jugendlichen hörten gespannt Ernst E. zu, der ausführlich das Fachthema Beleuchtung erklärte.

Wozu brauchen wir eigentlich Beleuchtung am Einsatzort? Welches Material ist dafür nötig? Was ist ein Power Moon? Welche Stromquellen gibt es? Und was haben wir für Probleme mit Schatten?

Ernst erklärt die Theorie
Der Aufbau

Fragen, Fragen, Fragen. Doch als der Theoriedienst am Freitag Abend um ca. 21 Uhr endete, waren fast alle beantwortet. Außerdem gab's von Ernst vorbildlicherweise ein Handout zum Thema.

Da war es kein Wunder, dass die Jugendlichen am Samstag schon einiges wussten. Die letzten Details erläuterte Udo von der Fachgruppe Beleuchtung des 3. Tz.

Danach wurde die Beleuchtung und die dazu benötigten Materialien so aufgebaut, dass man die nahe gelegenen Häuser beleuchten konnte.

Ein paar Stunden und zwei Verpflegungspausen (Kaffe und Kuchen / warme Würstchen) später, wurde es endlich dunkel. Nun sah man es deutlich: Licht im Dunkeln. Das Ziel war erreicht.

Doch Licht ist nicht gleich Licht! Udo erklärte den Unterschied zwischen dem Power Moon, den Halogenscheinwerfern und den normalen Handlampen. Wo man bei den beiden letzteren kaum Farben erkennen kann, leuchten die Farben beim Power Moon hell auf. Die Perfekte Arbeitsumgebung. Und der Schatten war auch fast weg.

Wir bedanken uns im Namen aller Betreuer und Junghelfer für diese tolle Ausbildung bei Udo und seinen netten zwei Helfern!

Er wurde Licht

Markus K.

© Markus Knau